#WHATSART

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WhatsApp und WhatsArt = 1°!

 

Künstlerische Praxis im Zeitalter des Internet

 

Ist das Neue noch wichtig? Welche Rolle spielt ein Original? Was ist überhaupt ein Original? Wie verändert das digitale Zeitalter die Künstler und ihre Kunst?

 

Rund sechzig Jahre nach Daguerre (1837 erster Apparat zur mechanischen Erzeugung von Lichtbildern) beginnen die Bilder nicht nur zu laufen, sie werden bald danach auch noch anfangen zu sprechen. Die Welt erschließt sich seinerzeit durch neue Wahrnehmungsebenen. Bilder, Ereignisse, Dinge und gesellschaftliche Prozesse, die in jener vorindustriellen Zeit nur wenige Menschen unmittelbar und in direkter sinnlicher Gegenwart erfahren konnten, ließen sich ab sofort – sicherlich immer noch für einen kleinen Teil der Gesellschaft – vervielfältigen und über Grenzen und Räume zugänglich machen. Es war somit zukünftig mit geringem Aufwand möglich, Millionen von Menschen an demselben Bild, Ereignis, Ding oder gesellschaftlichen Prozess teilhaben zu lassen oder wenigsten die Illusion der Teilnahme sinnlich zu ermöglichen und vielleicht auch zu empfinden.

 

Armin Nassehi formuliert es im Editorial des Kursbuch 184 „Was macht die Kunst?“ wie folgt: „ An der Kunst sich zu reiben, heißt nach wie vor, ihren Sonderstatur als Erkenntnismittel, als Kritikmedium und als das ganz Andere in den Blick zu nehmen – um dann am Ende doch darauf zu kommen, dass die Kunst der Gesellschaft und der Welt nicht gegenübersteht.“

WhatsArt via WhatsApp

 

heißt mein Versuch, die Kunst via WhatsApp in kurzen Audiofiles und Fotos Interessierten trotzdem gegenüberzustellen. Ein schmaler Grad, wie viele Kritiker meinen, aber " 1° ist 1° " ! Wer Bock hat, den Mist mitzumachen, nimmt einfach mit mir Kontakt auf und bewirbt sich um die Teilnahme via WhatsApp bei WhatsArt.

 

Highlight wird der Mittwochabend sein, wo ich bald zur Evening Auction lade. Unter dem Motto „Young Collectors gather here“ lasse ich den Augenblick zur Gewissheit werden. „Das will ich haben!“ Ich stelle dann wöchentliche Arbeitsergebnisse wie Skizzen, Entwürfe, Ideen und fertige Arbeiten im Format DIN A 4 zum Verkauf vor. In 5€ Schritten kann dann bis 00.00 ein Gebot abgegeben werden. Das Limit liegt bei 50€ und alle können die Bieterschritte sehen. Sollten mehrere Bieter das Maximum von 50€ erreicht haben, entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Bei Beleidigungen und unangemessenen Kommentaren behalte ich mir kommentarlos vor, den/die Teilnehmer/in zu löschen.

 

 

 

 

 

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