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Es wird immer wieder der Wunsch geäußert, meine Kunst, meine Begrifflichkeit von Kunst und meinen künstlerischen Werdegang zu erläutern. Es bleibt eine wagemutige Vorstellung, denn ich bin, kunsthistorisch gesehen, eher Pragmatiker. D.h., wenn ich ein Bild/eine künstlerische Idee im Auge/im Gehirn/im Körper habe, fange ich binnen weniger Stunden an, sie zu visualisieren und umzusetzen, was unter Freunden und Familienmitgliedern immer wieder für "Verwunderung/Verwirrung" sorgt. Mit >Auf den Punkt gebracht< beginnt eine Arbeitsform in schwierigen Zeiten!

 

 

Nachdem ich mir vor einigen Wochen das Buch von Antja Krause-Wahl und Irene Schütze „Aspekte künstlerischen Schaffens der Gegenwart“ inhaltlich angeeignet habe, ist mir erst einmal bewusst geworden, was ich die letzten vierzig Jahre an kreativen Konzepten und Prozessen angestoßen, teilweise umgesetzt und auch abgeschlossen habe. Inhaltlich lässt sich das mit den Aussagen von Andrea Büttner vergleichen, die im o.a. Buch in einem Interview folgendes auf die Frage nach dem künstlerischen Schaffensprozess formuliert: „Malen, Denken, E-mailen, Delegieren, Wegschmeißen etc.“   

 

Ob meiner ungenauen Formulierung, was ein Künstler sein könnte, und mir auch Joseph Beuys mit „Jeder ist ein Künstler“ nicht weiterhelfen konnte und kann, habe ich mich damals deshalb als kreativen Macher oder Schaffer bezeichnet. Für das Jahr 2021 habe ich mir den Kreis und das Runde vorgenommen. Aber aktuell scheint COVID-19 unser Leben ganz schön durcheinander zu bringen. Wir stehen das gelassen gemeinsam und ohne Panik durch.

 

Lassen Sie sich doch einfach darauf ein und folgen Sie meinen aktuellen Projekten!

 

 

There is always a desire to explain my art, my concept of art and my artistic career. It remains a daring idea, because I am, from an art-historical point of view, rather a pragmatist. That is, when I have an image/artistic idea in my eye/brain/body, I start visualising and realising it within a few hours, which always causes "amazement/confusion" among friends and family members.

A few weeks ago, after I had acquired the content of the book by Antja Krause-Wahl and Irene Schütze "Aspekte künstlerischen Schaffens der Gegenwart" (Aspects of Contemporary Artistic Work), I first became aware of the creative concepts and processes I have initiated, partially implemented and also completed over the last forty years. In terms of content, this can be compared with the statements of Andrea Büttner, who formulates the following in an interview in the above-mentioned book in response to the question about the artistic creative process: "Painting, thinking, e-mailing, delegating, throwing away, etc.".   

Because of my imprecise formulation of what an artist could be, and because Joseph Beuys could not and still cannot help me with "Everyone is an artist", I therefore called myself a creative doer or creator at that time. For the year 2021, I have set my sights on the circle and the round. But at the moment, COVID-19 seems to be upsetting our lives quite a bit. We are getting through this calmly together and without panic.

Just get involved and follow my current projects!

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© Andreas Petzold #KUNSTEINS 2020