KUNST MUSS GARNICHTS! Sie kann "menschlich sein, wie MOiN-MENSCH. Sie kann aber genauso, wie z.B. bei MOiN zum 80.Geburtstag von Schleswig-Holstein und von Hessen Irritation, Freude, Staunen und vor allem Lachen auslösen. Ähnlich wie im Kontext zu MING ODER MEISSEN oder DAS IST DOCH KEIN NOLDE. "Kann Kunst Leben retten" war ein Konzept mit der freiwilligen Feuerwehr in Nieblum und in Wyk und hat die öffentliche Wahrnehmung vom Ehrenamt kreativ beleuchtet.

 

Kommunikation durch Irritation soll aktuell das HOSENTASCHENMUSEUM NORDFRIESLAND (HOMU) erzeugen, um das Sehen und Denken über Kunst und Kultur überprüfen zu können! Es war kürzlich zu einem Antrittsbesuch in Graz, der ehemaligen Kulturhauptstadt Europas.

 

Am 04.10.2026 ging es in der Wunderkammer 5m² um die Handschrift! Aktuell heißt es dort "ICH BIN EINE WANDTASCHE!" mit "So many bags but only two Hands!"  Der 30.10.2026 steht ganz im Zeichen der Föhrer Lichterwoche 2026

 

Das Projekt HOMU wird darüberhinaus vielleicht Teil des Aktionstages Zusammenhalt in Vielfalt am 21.05.2027 im Umfeld des UESCO-Welttages der Kulturen werden. Bis dahin soll es noch viele Antrittsbesuche machen, um über Freiheit in der Kunst und über Zusammenhalt in Vielfalt zu informieren.  Ziel ist es, mit einem Augenzwinkern spielerisch durch Debatten über Kunst und Leben Gemeinsamkeiten zu entdecken, die das Leben durch Vielfalt und Zusammenhalt schöner und liebenswerter machen.

 

Es ist ein Angebot für alle Menschen, ihre Sinne zu schärfen, falls man sich darauf einlassen kann! Aber Vorsicht, das Hosentaschenmuseum Nordfrieslands befindet sich weiterhin unterhalb der Gürtellinie! Wer darüberhinaus mehr über meine künstlerischen Positionen wissen möchte, schaut einfach im Archiv oder im Pressespiegel unter Ich&Ich nach.

 

 

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© Andreas Petzold #KUNSTEINS 2026