FISCH E I N S

 

Von großen und kleinen Fischen und von ein paar Flossen!

 

 

 

Fische sind schon immer im Fokus der bildenden Kunst gewesen. Ob als im Stillleben oder in der Eat Art. Ein Fisch hat mich schon als Kind immer wieder fasziniert. Der Goldfisch (1925) von Paul Klee, der ja auch in der Hamburger Kunsthalle hängt, soweit ich informiert bin.

 

Geheimnisvoll leuchtend, so die kunstgeschichtliche Interpretation, erstrahlt der große goldgelbe Fisch vor blauschwarzem Grund. Aus dem Dunkel tauchen zunächst einfachste grafische Kürzel auf, Wellen- und Zickzacklinien, die in dem Maße Gestalt gewinnen, wie sie ans Licht treten – aus dem einfachsten Mittel, der Linie, entsteht vor unseren Augen ein ganzer bildnerischer Kosmos. In mehrfacher Hinsicht schuf Klee so eine gemalte Ursprungsvision“…..“ des ozeanischen Reiches, einer Brutstätte des Schöpferischen!

 

Klee ist ja auch als Theoretiker interessant: Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar.“ , „Zeichnen ist die Kunst, Striche spazieren zu führen.  sind Zitate, die auf ihn verweisen und an denen ich mich gerne orientiere.


Mit dem Umzug 2019 auf die nordfriesische Insel Föhr festigte sich meine künstlerische Arbeit im Norden. Damit wurde auch das Wasser, die Nordsee und natürlich der Fisch deutlicher in meinen künstlerischen Fokus gesetzt. Bei meinem Projekt „Der neue Blick aufs Meer“ im Musikpavillon in Wyk, an der Kinder Uni, maritime Pop-Art oder bei anderen Aktionen, geht/ging es immer wieder darum, die Kunst im öffentlichen Raum thematisieren. Alle Motive sind erwerbbar.

Anfrage an pan[at]kunsteins.de

Alle Arbeiten basieren auf einem Original, einer Zeichnung, ein Skizze, einer Fotografie oder der Kombination als Collage aus mehreren künstlerischen Techniken. Der Transformationsprozess ist Teil des gesamten künstlerischen Produktionsprozesses. Das Endprodukt lege ich spontan fest. 

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© Andreas Petzold #KUNSTEINS 2023